{"id":47,"date":"2016-04-05T21:59:34","date_gmt":"2016-04-05T19:59:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kristallkluft.at\/Kristallkluft\/?page_id=47"},"modified":"2016-04-06T13:38:31","modified_gmt":"2016-04-06T11:38:31","slug":"ueber-mich","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.kristallkluft.at\/Kristallkluft\/ueber-mich\/","title":{"rendered":"\u00dcber mich"},"content":{"rendered":"<h4>Pers\u00f6nliche Daten:<\/h4>\n<p>Mein Name ist Peter. Ich wohne im Liesertal in der N\u00e4he von Gm\u00fcnd und mein Sammelgebiet erstreckt sich von meinem Hausberg dem Bartelmann bis zum Gro\u00dfglockner. (\u00dcbersichtskarte &#8211;&gt; hohe Aufl\u00f6sung als Download)<\/p>\n<p>Haupts\u00e4chlich bin ich aber im Lieser- und Maltatal sowie diversen Nebent\u00e4lern auf Mineraliensuche. (K\u00e4rntner Anteil der Hohen Tauern)<\/p>\n<div id=\"attachment_123\" style=\"width: 1009px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-123\" class=\"size-full wp-image-123\" src=\"http:\/\/www.kristallkluft.at\/Kristallkluft\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Fundgebiet-niedrig.png\" alt=\"Fundgebiet niedrig\" width=\"999\" height=\"705\" srcset=\"http:\/\/www.kristallkluft.at\/Kristallkluft\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Fundgebiet-niedrig.png 999w, http:\/\/www.kristallkluft.at\/Kristallkluft\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Fundgebiet-niedrig-600x423.png 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 999px) 100vw, 999px\" \/><p id=\"caption-attachment-123\" class=\"wp-caption-text\">Fundgebiet niedrig<\/p><\/div>\n<h4>Wie alles begann..<\/h4>\n<div id=\"attachment_114\" style=\"width: 458px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-114\" class=\"wp-image-114 size-full\" src=\"http:\/\/www.kristallkluft.at\/Kristallkluft\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Lauschen_am_Felsen.jpg\" alt=\"Lauschen am Felsen\" width=\"448\" height=\"335\" \/><p id=\"caption-attachment-114\" class=\"wp-caption-text\">Lauschen am Felsen<\/p><\/div>\n<p>..und so wie jede Geschichte f\u00e4ngt auch meine mit \u201cEs war einmal\u201d an&#8230;<\/p>\n<p>Es war einmal ein langweiliger Samstag-Nachmittag, an dem ich (damals 13 Jahre alt)\u00a0in das in der N\u00e4he gelegene Goldbergwerk ausb\u00fcchste, um in den alten Goldstollen (Barbarastollen im Radlgraben) nach verborgenen Sch\u00e4tzen zu suchen.<\/p>\n<p>Ein paar Klumpen Gold die man fr\u00fcher \u00fcbersehen hatte, wollte ich finden. So machte ich mich mit Taschenlampe und Kerzen (f\u00fcr den Notfall) in das finstere &#8222;Knappenloch&#8220; auf. Nach einer Untersuchung des alten Stollens musste ich leider feststellen, dass nicht wie im Fernsehen die Decken voll Gold waren, sondern nur mehr kleine Sprenkel von Erz im Quarz vorhanden waren. Keinesfalls konnte ich mir vorstellen, dass man fr\u00fcher wegen so wenig &#8222;Gold&#8220; einen so gro\u00dfen Stollen in den harten Stein haute. Also begann ich die Umgebung des Goldstollens nach eventuell \u00fcbersehenen Goldadern abzusuchen. Quarzadern wie die des Goldstollens wollte ich finden. Beim Untersuchen einer Quarzader in der N\u00e4he des Stollens stellte ich fest, dass eine &#8222;kleine H\u00f6hle&#8220; im Quarz offen lag. Mit meiner Taschenlampe leuchtet ich in die H\u00f6hle und sah einige Kristalle von der Decke ragen. Jetzt war es mit meiner Goldsuche erst einmal vorbei. Die Kristalle waren mir n\u00e4mlich lieber als das Gold. Mit der Hand konnte ich einige Spitzen aus der Kluft bergen und im vorbeiflie\u00dfenden\u00a0Bach waschen. Bis zu 8 cm gro\u00df waren die Kristalle. Beim eifrigen Bergen der Kristalle \u00fcbersah ich nat\u00fcrlich die Zeit und kam erst sp\u00e4t abends\u00a0nach Hause.<\/p>\n<p>Davon war mein Vater nat\u00fcrlich nicht begeistert. Nach der ersten Schimpfwelle zeigte ich ihm meine Funde und seltsamerweise hatte es gar nicht lange gedauert, um ihn zu \u00fcberreden am n\u00e4chsten Tag mit Hammer und Meisel bewaffnet zur\u00fcck zu kehren.<\/p>\n<p>So fand ich meine erste Kluft und von da an konnte ich meine Augen bei keiner Bergtour mehr von den Felsen abwenden. Meinen Gl\u00fccksfund konnte ich leider nicht mehr wiederholen und so kam eine Zeit, in der sich das Stoansuchn immer mehr in den Hinterkopf dr\u00e4ngte. Naja, schlie\u00dflich hat man im Alter zwischen 16 und 25 auch andere Flausen im Kopf als Mineralien zu sammeln&#8230;<\/p>\n<h4>Und so ging&#8217;s weiter&#8230;<\/h4>\n<div id=\"attachment_112\" style=\"width: 458px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-112\" class=\"wp-image-112 size-full\" src=\"http:\/\/www.kristallkluft.at\/Kristallkluft\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Am_Stemmen.jpg\" alt=\"Beim Stemmen\" width=\"448\" height=\"335\" \/><p id=\"caption-attachment-112\" class=\"wp-caption-text\">Beim Stemmen<\/p><\/div>\n<p>&#8230;doch wie das Leben so spielt wollte es der Zufall, dass ein paar der erfolgreichsten Mineraliensammler Oberk\u00e4rntens bei uns einkehrten und ihre Geschichten \u00fcber die besten Funde in den Hohen Tauern zum Besten gaben. Diese Geschichten weckten mein Interesse f\u00fcr das Mineraliensammeln wieder.<\/p>\n<p>So startete ich meine ersten Sammeltouren nach 10 Jahren Unterbrechung wieder. Der Erfolg war aber sehr bescheiden. Bis auf ein paar Minikl\u00fcfte, konnte ich im ersten Jahr meiner Sammlert\u00e4tigkeit nicht viel entdecken. So begann dann der erste Winter.<\/p>\n<h4>Der Stoff aus dem die Tr\u00e4ume sind..<\/h4>\n<p>Im Winter hat man es als Mineraliensammler nat\u00fcrlich nicht gerade leicht, weil alle Phantasien von gro\u00dfen Funden unter Schnee begraben sind. Was macht man also wenn man selber keine Kristalle gefunden hat? Man kauft sich B\u00fccher mit sch\u00f6nen Kristallen darin. Und so stie\u00df ich zuf\u00e4llig auf das Buch von Georg Kandutsch und Michael Wachtler &#8222;Die Kristallsucher&#8220;. Hier waren doch tats\u00e4chlich alle gr\u00f6\u00dferen Funde aus den nahe gelegenen Hohen Tauern beschrieben. Mit gro\u00dfer Aufmerksamkeit studierte ich die Beschreibungen der Anzeichen und Fundortbeschreibungen. Dort klang das Finden von Kl\u00fcften sehr einfach und in der Theorie auch verst\u00e4ndlich. Somit konnte der n\u00e4chste gr\u00f6\u00dfere Fund kein Problem mehr sein. Ich konnte es kaum erwarten, dass es endlich wieder Fr\u00fchling w\u00fcrde um die erhofften Kl\u00fcfte zu finden.<\/p>\n<h4>Die Realit\u00e4t ist manchmal grausam..<\/h4>\n<p>..und gerade als Mineraliensammler stellt man dies immer wieder fest. So klapperte ich \u00fcber den Sommer alle bekannten Fundstellen zwischen Ankogel und Perschitz ab und fand &#8230;. nichts als ausger\u00e4umte L\u00f6cher. \u00a0Aber wenigstens konnte ich mir die Umgebung der ge\u00f6ffneten Kl\u00fcfte anschauen und daraus lernen.<\/p>\n<div id=\"attachment_113\" style=\"width: 458px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-113\" class=\"wp-image-113 size-full\" src=\"http:\/\/www.kristallkluft.at\/Kristallkluft\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Kluftfrische_Funde.jpg\" alt=\"Kluftfrische Funde\" width=\"448\" height=\"335\" \/><p id=\"caption-attachment-113\" class=\"wp-caption-text\">Kluftfrische Funde<\/p><\/div>\n<p>Au\u00dferdem gibt es nichts sch\u00f6neres als einem wolkenlosen Tag zeitig in der Fr\u00fch aufzustehen und auf den n\u00e4chsten Berg zu steigen. Der Sonnenaufgang, den man auf 2500 m erlebt, oder die Blumen und die Tiere die man dabei zu sehen bekommt reichen vielfach aus um einen grandiosen Tag in den Bergen zu erleben.<\/p>\n<p>Um einen perfekten Tag daraus zu machen, fehlt dann nur noch der ein oder andere Fund. Jeder der das Gef\u00fchl kennt, wenn man nach langer Suche, an einer\u00a0Stelle zu graben beginnt und nach einiger Zeit die ersten kleinen Kristalle zum Vorschein kommen, wird dieses Gef\u00fchl wohl nicht mehr vergessen.<\/p>\n<p>Man erlebt eine Euphorie und Freude die einem alle Qualen rundherum vergessen l\u00e4sst. So kann man stundenlang in Zwangspositionen ausharren und auch der zehnte Fehlschlag mit dem F\u00e4ustel auf die Hand l\u00e4sst einen nicht aufgeben. Wenn man dann eine Stufe oder einen Kristall unbesch\u00e4digt bergen konnte und diesen f\u00fcr seine Sammlung mitnehmen kann, zaubert das einem unweigerlich ein Grinsen ins Gesicht. Die Freude \u00fcber einen Fund erf\u00fcllt einem mit gro\u00dfer Zufriedenheit und der Abstieg, wenn auch lange und beschwerlich, erfolgt dann m\u00fchelos. Abschlie\u00dfend kann ich nur noch davor warnen, dass ein mehrmaliger Erfolg beim \u201cStoansuchn\u201d absolut s\u00fcchtig macht und man verbringt seine gesamte Freizeit im Sommer am Berg. Das ist aber absolut das Schlimmste an diesem Hobby &#8230;<\/p>\n<h4>und heute..<\/h4>\n<p>Und heute habe ich doch schon einige Kl\u00fcfte\u00a0gefunden und auch der\u00a0&#8222;Fund meines Lebens&#8220; war schon dabei. 2013 konnte ich beachtliche Kristallstufen bergen. Fundbilder werde ich in den n\u00e4chsten Monaten hier auf meiner Homepage pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend kann ich nur noch davor warnen, dass ein mehrmaliger Erfolg beim \u201cStoansuchn\u201d absolut s\u00fcchtig macht und man verbringt seine gesamte Freizeit im Sommer am Berg. Das ist aber absolut das Schlimmste an diesem Hobby &#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Der Ruf des Stoansuchers ..<\/h4>\n<p>Leider wird man als Mineraliensammler meist als erstes gefragt, ob das Sammeln von Mineralien denn nicht verboten sei. Und tats\u00e4chlich war das Sammeln von Mineralien in K\u00e4rnten f\u00fcr eine geraume Zeit mehr oder weniger verboten. Dieses Verbot ist aufgrund verschiedener Umst\u00e4nde ausgesprochen worden. Einen Anteil dabei hat sicher auch der verantwortungslose Umgang von einzelnen Mineraliensammlern mit der Natur bzw. Privateigentum beigetragen. Mittlerweile hat sich aber das Verst\u00e4ndnis von beiden Seiten f\u00fcr die Belange des jeweils Anderen erh\u00f6ht und wird auch beachtet.<\/p>\n<p>Durch eine Regelung der K\u00e4rnter Landesregierung konnte zumindest f\u00fcr die Teile au\u00dferhalb des Nationalparks Hohe Tauern wieder eine Legalisierung erreicht werden. Den handelnden Personen sei f\u00fcr ihr Engagement hiermit auch mein Dank ausgesprochen. Durch Ansuchen bei der betreffenden Bezirkshauptmannschaft kann man einen Ausweis f\u00fcr das Sammeln von Mineralien beantragen. Dieser Ausweis erlaubt das legale Sammeln mittels Hammer Meisel und Strahlstock. (Details siehe Landesgesetzblatt)<\/p>\n<div id=\"attachment_111\" style=\"width: 428px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-111\" class=\"size-full wp-image-111\" src=\"http:\/\/www.kristallkluft.at\/Kristallkluft\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Tolle_Stufe.jpg\" alt=\"Tolle Stufe\" width=\"418\" height=\"334\" \/><p id=\"caption-attachment-111\" class=\"wp-caption-text\">Tolle Stufe<\/p><\/div>\n<p>Auch\u00a0f\u00fcr das Sammeln im Nationalpark \u00a0gibt es in der Zwischenzeit eine gute L\u00f6sung und auch der Nationalpark hat erkannt, dass es auch im Rahmen der Mineralogie\u00a0durchaus wissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen gibt, welche auch f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit iren\u00a0Nutzen haben. In Salzburg gibt es beispielsweise entstand f\u00fcr beide Parteien &#8211; Mineraliensammler und Nationalpark &#8211; eine <a href=\"http:\/\/www.nationalparks.or.at\/article\/articleview\/64481\/1\/8568\" target=\"_blank\">Win &#8211; Win Situation<\/a>. Dort d\u00fcrfen registrierte Mineraliensammler unter wissenschaftlicher Begleitung im Nationalpark sammeln. Die Erkenntnisse, die aus den Funden entstehen n\u00fctzen der Wissenschaft und die Mineralien selbst werden beispielsweise im Nationalparkzentrum ausgestellt. Diese Ausstellungen wecken wiederum das Interesse von Touristen am Nationalpark und den geologischen Vorg\u00e4ngen der Hohen Tauern wodurch ein gewisser Werbeeffekt entsteht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich hoffe das sich das Image der Mineraliensammler zuk\u00fcnftig dort hin bewegt, wo sich die meisten meiner Kameraden auch sehen, n\u00e4mlich als respektvolle, naturbegeisterte und leidenschaftliche Alpinisten deren Ziel nicht unbedingt das Gipfelkreuz ist. Die Erforschung der Natur, des Unbekannten und das Begehen von Neuland liegt im Vordergrund frei nach dem Motto<\/p>\n<blockquote><p>Wo w\u00e4re die Welt heute, wenn niemand die bekannten Pfade verlassen h\u00e4tte?<\/p><\/blockquote>\n<h4>Kontakt:<\/h4>\n<p>\u00dcber Kontakte zu Besuchern meiner Website, sowie anderen Mineraliensammlern und einen Erfahrungsaustausch \u00a0w\u00fcrde ich mich sehr freuen. Dazu bitte die M\u00f6glichkeit eines Eintrages in mein G\u00e4stebuch n\u00fctzen oder eine\u00a0eMail an: <a href=\"mailto:stoansucher@kristallkluft.at\">stoansucher@kristallkluft.at<\/a><\/p>\n<p>Liebe Gr\u00fc\u00dfe an alle Stoan-Verr\u00fcckten<\/p>\n<p>Peter<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pers\u00f6nliche Daten: Mein Name ist Peter. Ich wohne im Liesertal in der N\u00e4he von Gm\u00fcnd und mein Sammelgebiet erstreckt sich von meinem Hausberg dem Bartelmann bis zum Gro\u00dfglockner. 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